Wir stellen uns vor

Herzlich willkommen auf unserer Homepage.

aktualisiert 19.11.2021




Wir möchten uns ganz herzlich für die vielen Geld und Futterspenden bedanken.
Natürlich auch für das Vertrauen, das sie uns entgegen bringen.
Das macht uns sehr glücklich!


Wir konnten mit Ihrer Hilfe alle offenen Rechnungen bezahlen und weiterhin etliche anliegende Kastrationen vornehmen lassen.

Bitte helfen Sie weiterhin mit.
Ohne Ihre Hilfe sind uns die Hände gebunden, auch wenn wir nur zu gern die Welt retten würden.

Wir brauchen Sie!!!



Flugplatzkatzen!

Bilder von ausgesetzten Minis in einem Stadl zwischen Laichingen und Westerheim (Flugplatz). Sie sind ca. im Juni 2021 geboren und natürlich ziemlich scheu. Wir würden sie gerne auf einen gut geführten Pferde- oder Bauernhof abgeben. 4 Mäusle durften wir am 10.10.2021 nach Reutlingen auf einen Pferdehof bringen. Die Kätzchen sind schon ziemlich zahm und spielen mit den Kindern.

Wir bitten die Menschen nochmals eindringlich: Bringt uns bitte die kleinen Babys und setzt sie doch nicht dort draußen in diesem unwegsamen Gelände aus. 

Die Mäuschen verwildern unheimlich schnell und wir haben die größte Mühe, sie einzufangen und kastrieren zu lassen. Wenn wir das nicht tun, haben wir nächstes Jahr 50 oder noch mehr Katzen da draußen.
Der Stadl ist im Winter eiskalt und das Dach ist voller Löcher, es regnet rein und die Katzen werden krank. Sie finden kaum mehr ein trockenes Plätzchen finden.
Letzes Jahr wurden dort draußen 16 Babys, die Kleinsten 4 Wochen alt, ausgesetzt. Die konnten wir alle einfangen, mit viel Geduld an Menschen gewöhnen und dann vermitteln.
Dieses Jahr sind es noch mindestens 10 Jungkatzen, denen ein bescheidenes Leben im Winter bevor steht.




Kätzchen in unseren Pflegestellen, die gerne in ein neues, gutes Zuhause mit

Freigang umziehen würden!


Zwei Prinzessinnen,

Pia, weiß braungetiger,

halblanghaar und

Peppina, grau getigert,

sind Geschwister


geb. ca. Ende Juni 2021

Vier Mäuschen wurden in Merklingen zwischen der Autobahn und Zubringerstraße nach Laichingen in einer Transportbox ausgesetzt.
Die Türe von der Box war offen und eines ist entwischt.
Das Kleine wurde von Bauarbeitern gesehen, ließ sich aber nicht einfangen.
Als wir kamen, sprang das Kätzchen in ein riesengroßes Weizenfeld und war weg.
Trotz mehrtägiger Suche blieb es verschwunden. Wir hoffen, dass es jemanden zugelaufen ist und dort eine neue Heimat gefunden hat.
Paulchen ist in der Zwischenzeit in sein neues Zuhause, zu einem anderen Kätzchen, umgezogen.

Die zwei Mädchen sind putzmunter, fressen wie, wenn es nie mehr was geben würde. Spielen und sind total verschmust.
Vom Tierarzt als top fit entlassen worden sind sie zur Abgabe bereit.

Untergebracht in unserer Pflegestelle in 73344 Gruibingen

Weitere Bilder von allen Babys hier: Babykatzen





Halten Sie bitte die Daumen für unser sehr krankes Katerchen Willi!


Vielleicht erinnern Sie sich noch an die vielen ausgesetzten Babys letztes Jahr im Oktober. Sie wurden in der Nähe vom Flugplatze zwischen Laichingen und Westerheim in und vor einer baufälligen Scheune ausgesetzt.
2 von den Kätzchen konnten wir leider nicht einfangen. Die Beiden haben Gott sei Dank, den Winter überlebt und sind im Januar beim Füttern gesichtet worden.
Eines davon unser Willi.
Bis Anfangs März der kleine Mann plötzlich nur noch kauerte und kaum was zu sich nahm.
Leider ließ er sich auch da noch nicht einfangen. Medikamente konnten wir ihm nicht verabreichen, da außer den 2 Kleinen noch weitere ca. 20 Katzen da draußen von uns täglich gefüttert werden.
Am 18.03. 2021 konnte er fast nicht mehr wegrennen und ließ sich einfangen.

Nach Check und Blutuntersuchung bei unserer Tierärztin das erschütternte Ergebnis: Fast keine Chance für den kleinen, ca.7 Monate alten Willi.
Einblutungen im Auge, die Hornhaut löst sich und er wird blind. Blutergebnisse katastrophal und viel zu dünn, Außerdem hohes Fieber.

Euthanasie stand riesengroß im Raum.

Unserer Ansicht nach hat jeder eine Chance verdient, auch der kranke Willi.
Also nahm unsere Pflegestelle ihn in ihre Obhut.

Willi wurde fast stündlich mit Flüssignahrung und Medikamenten versorgt und bekam alle Liebe dieser Welt.





Nach 4 Tagen fing er an selbstständig zu fressen, nahm tapfer seine Medikamente und schnurrte, sobald er gestreichelt und auf den Schoß genommen wurde.
Innerhalb von 4 Tagen nahm er 110g zu. Fieber war gesunken aber leider ist Willi noch weit von einer Gesundheit entfernt.
Laut Tierärztin weniger als 50% Überlebenschance.
Wir kämpfen weiter und bitten Sie, die Daumen zu halten, dass unser Willi überlebt und auch ein schönes Katzenleben bekommt.
Wir halten Sie auf dem Laufenden.



 
Unser Katerchen Willi hat es leider nicht geschafft!

Wir mussten ihn am Montag den 12.04.021 erlösen lassen.

Die ganze Familie auf der Pflegestelle hat ihr letztes gegeben, leider den Kampf gegen den Tod von Willi verloren.

Wir alle trauern um den kleinen Schatz.
Die Pflegefammilie hat es natürlich bis ins Herz getroffen, alle hätten ihr letztes gegeben um das arme Würmchen zu retten.

Als kleiner Trost bleibt,

Willi durfte seine letzen Wochen im Warmen und mit Futter, das er gemocht hat, verbringen.
Er wurde behütet und mit viel, viel Liebe überschüttet und er musste nicht alleine sterben.
Wir alle werden Willi in unserem Herzen behalten, als kleinen tapferen Kerl, der es nur wenige Wochen so gehabt hat, wie unsere verwöhnten Katzen ein leben lang haben werden.
















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